Sportbekleidung: Mix & Match statt viele Stücke



In den letzten Monaten haben viele Leute – mangels anderer Möglichkeiten – wieder mehr Sport gemacht oder eine neue Sportart ausprobiert. Mich selbst hat Corona aufs Bike gebracht. Nachdem ich als Teenager mehrere Jahre den Schulweg vier Mal täglich mit dem Velo abgespult habe – und zwar bei Wind und Wetter – habe ich danach das Velo fast nie mehr benutzt. Aber nun gibt es ja E-Bikes – und ich habe meine Meinung zum Biken revidiert.


Die ersten Touren war ich in Shorts und Sweatshirt unterwegs. Aber wie heisst es doch so schön: Kleider machen Leute. Das gilt auch beim Sport. Oder wie mein Freund sagt: „Wenn ich schon Sport mache, will ich dabei auch gut aussehen.“ Darum musste ein „richtiges“ Bike-Outfit her. Doch bei der Suche nach der passenden Kleidung war ich zuerst mal überfordert, denn das Universum mit Bike-Bekleidung ist riesig: Kurzarm-Trikots, Langarm-Shirts, Windjacken, Westen, Softshell-Jacken, Shorts und Longpants. Für die Anschaffung einer kompletten Ausstattung braucht es ein entsprechendes Budget und Platz im Schrank.


Darum habe ich vor dem Kauf des Bike-Outfits eine Auslegeordnung mit all meinen Sportkleidern gemacht und mir überlegt, welche Stücke auch zum Biken praktisch sind. Denn es gibt vieles, das man multifunktional – also für verschiedene Sportarten - verwenden kann.


Nun sind folgende Bike-Kleider neu dazu gekommen:

  • Bike-Shorts,

  • eine leichte Wind- und Regenjacke,

  • ein Kurzarmtrikot.


Diese Stücke taugen problemlos auch als Wanderausrüstung und können bei kühleren Temperaturen mit der Funktionswäsche und der dunkelblauen Wolljacke ergänzt werden. Damit alles gut kombiniert werden kann, habe ich schlichte Basics gewählt und darauf geachtet, dass sie farblich zu den bisherigen Stücken passen. Mix & Match geht also auch bei Sportbekleidung. Mit dem Resultat, dass alles kompakt und übersichtlich in eine Schublade passt.





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